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Schon Anfang der fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts wurde in Fritzdorf Tischtennis gespielt. Im alten Pfarrsaal an der Oevericher Straße (heute St. Georgstube) stand eine Tischtennisplatte, an der so mancher Spieler seine ersten Ballwechsel machte. Nach der Fertigstellung des Jugendheims in der Schmiedegasse wurde erstmals die Gründung eines Tischtennisvereins in Erwägung gezogen. Am 28. August 1958 trafen sich zwölf Jugendliche zur Gründungsversammlung des TTC Fritzdorf in der Gaststätte "Herschbach". An diesem Abend wurde der "TTC Grün-Weiß Fritzdorf 1958" aus der Taufe gehoben. Als erstes Spiellokal wählte man das neue Jugendheim in der Schmiedegasse. Hier wurden in einem Kellerraum an einer Platte die ersten Ballwechsel geführt. Die Geschicke des neuen Vereins leitete Rudi Sonntag als Vorsitzender, der auch erster Vereinsmeister wurde.

[yjsgimgs image="images/basic/chronik/1958.jpg" class="radiusb5 yjsg-lightbox" title="Vereinsgründung 1958" link="images/basic/chronik/1958.jpg" target="" effect="none"]

 

1959

Nach monatelangem fleissigen Training wurde der Spielort in die Gaststätte "Zur Schwalbe" verlegt. Die Anmeldung beim Verband erfolgte mit Datum vom 9.10.1959. Im Herbst des gleichen Jahres begann die Meisterschaftssaison in der Kreisklasse Bonn. Standfestigkeit und Idealismus ließen auch die folgenden 34 Niederlagen in Folge vergessen. Erstes förderndes Mitglied wurde Günther Anders. Den Vorsitz übernahm Peter Drodten.

[yjsgimgs image="images/basic/chronik/1959.jpg" class="radiusb5 yjsg-lightbox" title=""Zur Schwalbe" 1959" link="images/basic/chronik/1959.jpg" target="" effect="none"]

 

1960

Trotz Veränderung der Mannschaft, trotz guter Hoffnung und dem Willen zu siegen, es wurde weiter verloren, Woche für Woche, Spiel für Spiel. Die Begeisterung blieb. Eine Jugendmannschaft wurde ins Leben gerufen. Sie war es auch, die den ersten Fritzdorfer Sieg zu verzeichnen hatte, derweil die Erste Herrenmannschaft immer noch hoffte. Der Verein zählte 39 Mitglieder.

[yjsgimgs image="images/basic/chronik/1960.jpg" class="radiusb5 yjsg-lightbox" title="Der Verein wächst 1960" link="images/basic/chronik/1960.jpg" target="" effect="none"]

 

1961

Die Herren verloren, die Jugend wurde auf Anhieb Kreismeister. Diese Tatsache ließ ersehen, dass nur eine aktive Jugendarbeit Fundament für spätere Erfolge bringen konnte. Die Generalversammlung wählte Willi Nolden zum Vorsitzenden.

 

1962

Das Jahr brachte den ersten Sieg für die Herrenmannschaft. Durch die vielen Meisterschafts-, Pokal- und Freundschaftsspiele war die Mannschaft so gereift, dass fortan in der Kreisklasse kräftig mitgemischt werden konnte. Eine Schülermannschaft wurde gegründet. Bernd Söndgen übernahm den Vorsitz.

 

1963

Fünf Jahre TTC Fritzdorf. Die Mitgliederzahl war auf 59 angestiegen. Die Herrenmannschaft schaffte den Aufstieg in die 1. Kreisklasse, ferner spielen eine Jugend- und zwei Schülermannschaft um Punkte. Manfred Schulte wurde in die Kreisauswahl berufen. Theo Kläser wurde Vorsitzender. Erster Rosenmontagsball des TTC.

[yjsgimgs image="images/basic/chronik/1963_klein.jpg" class="radiusb5 yjsg-lightbox" title="Aufstieg der 1. Herren" link="images/basic/chronik/1963_klein.jpg" target="" effect="none"]

 

1964

Vier Mannschaften schickte der TTC Fritzdorf ins Rennen. Gute Platzierungen und die Bildung einer 2. Herrenmannschaft waren das Fazit. Als erster Trainer fungierte Hans-Dieter Seeger vom CTTF Bonn. Die Mitgliederversammlung bestätigte Bernd Söndgen als Vorsitzenden.

 

1965

Wichtigste Entscheidung in diesem Jahr war die Gründung einer Damenmannschaft. 14 junge Spielerinnen begannen mit dem Tischtennisspiel unter der Leitung von Heinz Häger. Zwei Damenteams wurden für die Bezirksklasse angemeldet. Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Kreisliga auf. Trainer wurde der jugoslawische Jugendnationalspieler Duro Dimitrovic von CTF Sinzig. Die erste Vereinstour führt vier Tage nach Holland. Der Verein zählt 85 Mitglieder.

 

1966

Fünf Mannschaften werden angemeldet. Manfred Schulte wurde als Kreisauswahlspieler berufen. Erstmals erschien die Vereinszeitung "Die Platte". Die Vereinsfahrt führt uns wieder nach Holland. Hans-Josef Moog nimmt an den Westdeutschen Schülermeisterschaften teil.

 

1967

Die 2. Herrenmannschaft steigt in die 1. Kreisklasse auf, die Damen (Magret Moog, Monika Schneider, Edith Sonntag) gewinnen den Bezirkspokal. Die 3. Herrenmannschaft wird gebildet. Die 3. Hollandtour mit Gegenbesuch der Holländer in Fritzdorf. Die Damenmannschaft fährt nach St. Goar. Der TTC Fritzdorf verfügt über acht Mannschaften. Heinz Söndgen übernimmt den Vorsitz. Schülermannschaft nimmt an den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften in der Aufstellung: Hans Josef Moog, Alfons Klodner, Bruno Wolf, Paul Günther teil. Hans Josef Moog wird drittbester Spieler des Turniers mit 12:2.

 

1968

Zehn Jahre TTC Fritzdorf. Jubiläumsgeschenk der 1. Herrenmannchaft: Aufstieg in die Bezirksklasse. Dr. Bella Simon, Verbandstrainer, als Gast in Fritzdorf. Manfred Schulte, Rüdiger Roland und Hans Josef Moog Auswahlspieler. Heinz Moog spielt in der Schüler Bezirksauswahl. Der Verein zählt 122 Mitglieder. Neun Mannschaften (3 Herren, 2 Damen, 1 Jugend, 2 Schüler, 1 Mädel) spielen um Punkte. 10-Jahresfeier wird gebührend gefeiert. Die Aktiven fahren 5 Tage nach Oostende.

 

1969

Erstes internationales Turnier mit ausländischen Nationalspielern. 1. Damenmannschaft (Marita Juchem, Magret Moog, Monika Schneider) erneut Bezirkspolalsieger. Manfred Schulte zum 8. Mal Vereinsmeister. Fritzdorf gehört ab 1.8.1969 zur Gemeinde Wachtberg. Tischtennis- Interessengemeinschaft (TIG) Wachtberg gegründet.

 

1970

Krisenjahr des TTC. Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Kreisliga ab. 1970 werden insgesamt 261 Spiele ausgetragen. Die Überraschung gelingt der 1. Damenmannschaft. Sie steigt in die Landesliga auf und holt zum 3. Mal den Bezirkspokal (Marita Juchem, Magret Moog, Monika Schneider). Die oberen Mannschaften des TTC spielen jetzt in der Turnhalle Pech um Punkte. 11 Mannschaften spielen für den TTC. Erstmals werden Wachtbergmeisterschaften ausgetragen, erster Wachtbergmeister wird Wilfried Burchart. Durch die Auflösung des TTC Villip (Versuch einer Fusion) schließen sich viele Spieler, die die kommenden Jahre prägen werden, dem TTC Fritzdorf an. Heinz Moog nimmt an den WTTV-Schülermeisterschaften teil.

 

1971

Erneuter Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Bezirksliga. Gewinn des WTTV-Pokals. Gewinn des Simon-Cups. Turnhalle in Niederbachem wird nunmehr Spielstätte. Die Presse bezeichnet den TTC Fritzdorf als "Mannschaft der Stunde". Die 1. Damenmannscht spielt weiterhin in der Landesliga. Eintragung ins Vereinsregister. Der Verein zählt 159 Mitglieder. Heinz Moog nimmt wieder an den WTTV-Schülermeisterschaften teil.

 

1972

Aufstieg der 1. Herrenmannschaft in die Landesliga. Die Aktiven fahren 5 Tage nach Berlin. 2. Internationales Freundschaftsturnier in der Halle in Niederbachem. Erstmals müssen für Spieler, die den Verein wechseln, Ablösesummen gezahlt werden. Ein entscheidender Abschnitt im Tischtennissport beginnt durch diese Regelung. Der TTC Fritzdorf zählt 187 Mitglieder. 12 Mannschaften spielen um Punkte (5 Herren, 3 Damen, 1 Jugend, 1 Mädel, 2 Schüler) zum ersten Mal werden bei den Vereinsmeisterschaften die Herren in eine A- und B-Klasse eingeteilt.

 

1973

Der Verein zählt 200 Mitglieder. Herausragendes Ereignis des Jahres ist das Freundschaftstreffen mit der chinesischen Botschaft. Weitere namhafte Spieler melden sich beim TTC an. Jörg Engel ist das 222. Mitglied. Peter und Angelika Stücker werden Vereinsmeister. Heinz Moog war Teilnehmer an den WTTV-Jugendmeisterschaften. Erstmals vereinsinternes Satelittenturnier mit Weihnachtsfeier. Die Damenmannschaft (Marita Nolden, Magret Moog, Roswita Mombauer) holt den Bezirkspokal.

 

1974

Test1200 Jahre Fritzdorf. TTC Fritzdorf größter Verein im Tischtennisbezirk Bonn-Sieg mit 242 Mitgliedern. Die Turnhalle Adendorf wird gebaut. Erstmals Austragung des Heinz-Poetes-Gedächtnis-Pokals für Jugendliche. Gegeneinladung in die chinesische Botschaft. 26 Aktive fahren drei Tage nach Luxemburg. Gründung der Abteilungen Schach, Wandern, Gymnastik und Film.

 

1975

Wolfgang Schäfer löst Heinz Söndgen als Vorsitzenden ab. Der TTC Fritzdorf hat 17 Mannschaften in der Meisterschaftsrunde. Die Turnhalle in Adendorf wurde eröffnet. Der TTC Fritzdorf veranstaltet die Simon-Cup-Endspiele. Die 1. Herrenmannschaft wurde Herbstmeister in der Landesliga. Die Vereinstour führte die Aktiven nach Mallorca. Lothar Kleine und Hubert Just Kreismeister im Doppel. Erste Berufung von Ralf Sonntag in eine Auswahlmannschaft der Schüler B-Bezirksauswahl.

 

1976

Die 1. Herrenmannschaft steigt in die Verbandsliga auf. Der TTC Fritzdorf hat 280 Mitglieder. Rudi Sonntag bestreitet als erster sein 500. Spiel für den Verein. Bernhard Bonanni belegte den 1. Platz in der Kreisrangliste, Lothar Kleine den 1. Platz der Bezirksrangliste.

 

1977

Das bis dahin erfolgreichste Jahr des TTC Fritzdorf . Die 1. Herrenmannschaft stand auf einem sicheren Platz in der Verbandsliga, Lothar Kleine wurde Bezirksmeister, Bezirksranglisten-Erster und Teilnehmer der WTTV-Meisterschaften. Jugendliche des TTC Fritzdorf spielten erstmals wieder in der Bezirks- und Kreisrangliste. Ralf Sonntag wurde in die Bezirks- und Kreisschülerauswahl berufen. 16 Mannschaften waren in der Meisterschaftsrunde am Start. Karl Josephs, Ehrenmitglied des TTC, verschied nach langer Krankheit.

 

1978

20 Jahre TTC-Fritzdorf. 16 Mannschaften sind der Stolz des Vereins. Die Abteilungen Gymnastik (Damen und Kinder), Schach und Wandern waren dem TTC Fritzdorf angegliedert. Die 1. Herrenmannschaft stand auf einem guten 7. Platz in der Verbandsliga, die 2. Herrenmannschaft spielte in der Bezirksliga, die 1. Damenmannschaft weiterhin in der Landesliga. Kreismeisterschaft- und Pokalsieger ist die 1. Jugendmannschaft. Hubert Just und Lothar Kleine wurden Kreismeister im Doppel. Ralf Sonntag spielte in der WTTV- und Bezirksschülerauswahl. Der Verein zählte 270 Mitglieder. Der Fritzdorfer Mühlenturm wird eingeweiht.

 

1979

Hubert Just und Lothar Kleine wurden wieder Kreismeister im Doppel, Ralf Sonntag nahm an den WTTV-Schülermeisterschaften teil und wurde Bezirksauswahlspieler der Jugend. Just und Kleine nehmen an den WTTV-Meisterschaften teil. 17 Mannschaften spielten um Punkte. 10 Jahre Gemeinde Wachtberg, der TTC traf sich zu Freundschaftsspielen in der Sporthalle Wachtberg mit den Nationalmannschaften von Luxemburg der Damen, Herren und Jugend.

 

1980

Die dritthöchste deutsche Spielklasse wurde erreicht. Die 1. Herrenmannschaft stieg in die Oberliga auf. Die 2. Herrenmannschaft spielte in der Landesliga und die 3. Herrenmannschaft in der Bezirksliga. Die 1. Damenmannschaft stieg aus der Landesliga ab. Die Mannschaft löst sich auf. Ralf Sonntag wurde Kreismeister der Jugend und im Mixed, Auswahlspieler der Jugend und Teilnehmer an den WTTV-Meisterschaften.
 
 

1981

Die erste Sportwoche "Treff" wurde ausgerichtet und der Gemeindepokals für Kreisklassenmannschaften wurde ausgespielt. Erstmalig in Deutschland wurde ein "Vater-Sohn-Turnier" ausgerichtet. Abstieg der 1. Herrenmannschaft in die Verbandsliga, die erste Damenmannschaft spielt in der Kreisliga. Ralf Sonntag wurde Nr. 9 der WTTV-Jugendrangliste, Teilnehmer der WTTV-Meisterschaften, Erster der Kreisrangliste und Bezirksauswahlspieler der Jugend.

 

1982

Die 1. Herrenmannschaft steigt wieder in die Oberliga auf, die 2. Herrenmannschaft in die Verbandsliga und die 4. Herrenmannschaft in die Kreisliga. Bildung einer 7. Herrenmannschaft und einer 3. Damenmannschaft. Ralf Sonntag wieder Erfolge wie im Vorjahr und als erster Fritzdorfer Sportler Teilnehmer an Deutschen Meisterschaften. Treff 82: TTC siegte im Tischtennis und beim Fußball- Turnier. Große Saisonabschluß- und Aufstiegsfeier. Satelittenturnier mit Rekordbeteiligung.

 

1983

Eine Ära geht zu Ende. Die 1. und 2. Herrenmannschaften stieg aus der Oberliga bzw. Verbandsliga ab. Spitzenspieler, die jahrelang den Leistungssport in Fritzdorf prägten, hingen den Schläger an den berühmten Nagel oder orientierten sich zu anderen Vereinen, um den Tischtennissport als "Hobby" auszuführen. 25 Jahre TTC, großer "Fritzdorfer Abend" mit allen Ortsvereinen, verschiedene Ehrungen vom Bezirk und WTTV für verdiente Sportler. Der Verein zählte 220 Mitglieder. 15 Mannschaften spielten um Meisterschaftspunkte.

 

1984

Ralf Sonntag wurde Juniorenbezirksmeister und Teilnehmer der Westdeutschen Juniorenmeisterschaften. Peter Schmitz, Mitglied des TTC, wurde Vizebürgermeister. Manfred Schulte bestritt sein 600. Spiel. Turnen Mutter und Kind-Gruppe wurde gegründet.

 

1985

Michael Spormann (er wird auch Vereinsmeister) und Karl-Heinz Bienentreu spielten in der 1. Herrenmannschaft. Diese Mannschaft stieg in die Landesliga ab. Alle anderen Mannschaften schafften den Klassenerhalt. Manfred Schulte wurde zum Vorsitzenden gewählt. Hubert Just feierte seinen 50. Geburtstag. Hans Josef Moog machte sein 500. Spiel.

 

1986

Roland Schall neuer Spieler für die 1. Herrenmannschaft. Ralf Sonntag spielte jetzt in DJK Friesdorf. Die 5. Herrenmannschaft stieg in die 2. Kreisklasse auf. Simone Mombauer (12 Jahre) wurde zum WTTV-Sichtungsturnier in Essen eingeladen. 2. Platz im Kreispokal für Robert und Manfred Heinen sowie Peter Heinevetter. Manfred Schulte 2. Platz Bezirksmeisterschaften der B-Klasse. Endrunde der Kreisrangliste mit Schall und H.J. Moog. Rudi Sonntag machte sein 700. Spiel.

 

1987

Kein Auf- oder Abstieg bei den einzelnen Mannschaften. Verschiedene gute Platzierungen von Hubert Just, Peter Heinevetter, Simone Mombauer und Bettina Olry bei Kreis- und Bezirksmeisterschaften. Vergleichskampf als Grossveranstaltung mit Brabant/Belgien und Freundschaftstreffen mit Sansouci/Brüssel. Frank Roland bestritt sein 600. Spiel und Heinz Moog sein 500. Spiel.

 

1988

30 Jahre TTC Fritzdorf. Die Vereine aus Fritzdorf gestalteten den Festkommers. Ehrungen in Form von Bezirksehrenbriefen, Verdienstnadeln des WTTV, bronzene, silberne und goldene Ehrennadeln des Vereins. Eine Woche fanden sportliche Darbietungen aller Abteilungen statt. Erneuter Vorstoß auf den Bau einer Turnhalle in Fritzdorf. Reise zum Turnier der Sportfreunde von Sansouci/Brüssel über zwei Tage. Die erste Herrenmannschaft spielt weiter in der Landesliga, die erste Damenmannschaft in der Kreisklasse.

 

1989

Der TTC Fritzdorf weitete sich über die Ortsgrenze aus. Die "Ehe" zwischen Meckenheim-Altendorf und Fritzdorf wurde geschlossen; es entstand die "Zweigstelle" Altendorf. Aus den 39 "Schmetterlinge", wie die jugendlichen Tischtennisspieler genannt werden, konnten 7 Jugendmannschaften gebildet werden. Der TTC Fritzdorf hatte einen hohen Bekanntheitsgrad. Dies bewiesen 275 Mitglieder. Die erste Herrenmannschaft musste aus der Landesliga absteigen. Roland Schall und Simone Mombauer wurden Vereinsmeister. Die zweite Damenmannschaft wurde aufgrund ihrer Leistung zum "Sportler des Jahres" ernannt. Die Jugend verbrachte zum ersten Male eine dreitägiges Trainingswochenende in der Sportschule Hennef. Erster Spatenstich für die neue Mehrzweckhalle in Fritzdorf. Vereinsmitglied Peter Schmitz wurde Bürgermeister der Gemeinde Wachtberg. Die Abteilung Schach bezog ihre neue Spielstätte, die Georgsstube in Fritzdorf.

 

1990

Die 1. Damenmannschaft (Simone Mombauer, Bettina Olry, Michaela Pfahl,Marita Reiss) holte sich den Kreis- und Bezirkspokal. Helene Heinrichs wurde Ehrenmitglied. Der Förderkreis wurde gegründet. Der TTC Fritzdorf hatte 264 Mitglieder. Die 1. Damenmannschaft stieg in die Kreisliga auf. Walter Eichen bestritt sein 500. Spiel. Vereinsmeister wurden Helmut Hoffmann und Bettina Olry. Die Badmintonabteilung wurde gegründet. Der TTC Fritzdorf gewann das Fussballturnier vom TTV Werthoven.

 

1991

Bau der Mehrzweckhalle in Fritzdorf. Hilde Scharfenberg spielte ihr 300. Spiel. Die 1. Herrenmannschaft stieg in die Landesliga auf. Die 1. Damenmannschaft stieg in die Bezirksklasse auf. Die Mädchenmannschaft wurde Bezirkspokalsieger. Der TTC zählte 291 Mitglieder. Vereinsmeister wurde Walter Klaeser und Simone Mombauer. Kreismeister wurde H.J. Moog im Einzel und Doppel. André Ertel wurde Kreismeister Mixed. Bettina Orly wwurde Jugendkreismeisterin im einzel und Doppel. Die Mädchenmannschaft gewann den Kreispokal. Die erste Oldie-Disco wurde durchgeführt.

 

1992

Der TTC hatte 335 Mitglieder. Robert Heinen, Erich Zettelmeier, Manfred Heinen spielten ihr 500. Spiel. Die 1. Herrenmannschaft stieg in die Verbandsliga auf. Vereinsmeister wurden Klaus Siebert und Bettina Olry. Robert und Markus Heinen gewannen das "Vater-Sohn" Turnier. Die 1. Herrenmannschaft wurde Bezirksmannschaftsmeister. 3. Herrenmannschaft wurde Kreismannschaftsmeister. André Ertel wurde Kreismeister im Einzel und Doppel. Oliver Hehl wurde Kreismeister Doppel. Bettina Olry wurde Kreismeisterin im Einzel, Doppel und Mixed. Die Schülerinnen gewannen den Kreispokal. Die Mehrzweckhalle in Fritzdorf wurde eingeweiht. Die 2. Damenmannschaft stieg in die Kreisliga auf, die 3. Herrenmannschaft in die Bezirksklasse.

 

1993

Der TTC Fritzdorf bestand aus 358 Mitgliedern. 1993 war das Krisenjahr des TTC. 7 Herren verlassen die 1. Mannschaft. Alfons Klodner spielte sein 500. Spiel. Michaela Pfahl erhielt den "Bezirksehrenbrief". Vereinsmeister wurden Peter Heinevetter und Bettina Olry. Die 5. Herrenmannschaft stieg in die 2. Kreisklasse auf. Vereinsmeister im Schach wurde Gerd Kühlwetter. Die Mädchenmannschaft gewann den Kreispokal.

 

1994

Bürgermeister Peter Schmitz wurde Ehrenmitglied. Der TTC Fritzdorf hatte 346 Mitglieder. Karl Josef Wachendorf spielte das 500. Spiel. Marita Reiss spielte ihr 400. Spiel. Vereinsmeister wurden Reiner Kerzmann und Simone Mombauer. Alfons Klodner und Jürgen Klodner siegten im "Vater-Sohn" Turnier. Frank Roland spielte sein 750 Spiel. Es wurden Turnhallengebühren eingeführt.

 

1995

Die 1. Damenmannschaft (Bettine Olry, Simone Mombauer, Susanne Neumann) holte den Bezirkspokal. Vereinsmeister (Schach) wurde Jürgen Kaster. Vereinsmeister wurden Rainer Kerzmann und Simone Mombauer. Den Kreispokal der Schüler gewannen Christian Eberle, Matthias Fuhr und Peter Schmidt. Die 2. Damenmannschaft stieg in die Kreisliga auf.

 

1996

Vereinsmeister im Schach wurde Norbert Mutz. Der TTC Fritzdorf hatte 341 Mitglieder. Josef Klöver spielte sein 500. Spiel. Vereinsmeister wurden Reiner Kerzmann und Simone Mombauer. Jugendschachmeister wurde Elmediu Safic. Jugendbadmintonmeister wurde Marcel Wachendorf. Anja Bettenbühl gewann die Tischtennis-Mini-Meisterschaft in Meckenheim. Bezirksmeister im Schülerdoppel wurden Karoline Gawenda und Anja Bettenbühl.

 

1997

Die Gymnastikabteilung bot Wirbelsäulengymnastik an. Vereinmeister im Schach wurde Gerd Kühlwetter. Vereinsmeister im Tischtennis wurden Manfred Schulte und Simone Mombauer. Manfred und Frank Schulte gewannen im "Vater-Sohn" Turnier. Till Rößing wurde Jugendkreismeister im Einzel und Doppel. Bärbel Sieburg spielte ihr 300. Spiel. Bezirksmeister im Schülerdoppel wurden Anja Bettenbühl und Gabriele Völker. Kreismeister Schüler B und C wurde Anja Bettenbühl. Kreismeister B im Doppel wurden Anja Bettenbühl und Isensee.

 

1998

Der TTC Fritzdorf wurde 40 Jahre alt.1. Wachtbergmeisterschaft im Schnellschach wird ausgeführt. Thomas Poetes spielte sein 500. Spiel. Vereinsmeister wurden Walter Eichen und Simone Mombauer. Herbert Schmitz wurde Ehrenmitglied. Anita Heinen spielte ihr 300. Spiel. Vereinsmeister im Schah wurde Gerd Kühlwetter. Vereinsmeister der Schachjugend wurde Dennis Schmitz.
 

1999

Werner Stolz wurde Ehrenmitglied. Rudi Sonntag spielte sein 1000. Spiel. Vereinsmeister im Schach wurde Gerd Kühlwetter. Vereinsmeister der Schachjugend wurde Ivo von Schaaffhausen. Die 1. Damenmannschaft stieg in die Bezirksliga auf. Die 1. Herrenmannschaft stieg in die Bezirksliga auf. Die 3. Herrenmannschaft stieg in die Kreisliga auf. Die 5. Herrenmannschaft stieg in die 2. Kreisklasse auf. Die 1. Schachmannschaft stieg in die Bezirksliga auf. Eugen But wurde Kreismeister im Einzel und Doppel. Kreismeister Jungen wurde Christian Eberle im Einzel, Doppel und Mixed. Der Verein machte eine Brauhauswanderung.

 

2000

Der TTC geht ins Internet. Unter www.ttc-fritzdorf.de wird über den Verein informiert. Die 3. Wachtbergmeisterschaften im Schnellschachwurden durchgeführt. Jüngste Teilnehmerin war die 8-jährige Frederike Müller-Breitenkamp, ältester Teilnehmer war Hans Schmidt. Sandra Fischer wurde Kreismeisterin im Tischtennis. Die erste Damenmannschaft (Simone Mombauer, Gisela Ruhrmann-Adolph, Susanne Neumann, Petra Weiss) holte den Bezirkspokal 1999/2000. Vereinsmeister Tischtennis wurden Christian Eberle und Sandra Fischer.

 

2001

400. Mitglied wurde Markus Fastermann. Die 1. Damenmannschaft stieg in die Landesliga auf. Die 1. Damenmannschaft (Simone Mombauer, Sandra Fischer, Gisela Ruhrmann-Adolph, Susanne Neumann) holte den Bezirkspokal 2000/2001. Reiner Eich wurde Kreismeister im Tischtennis. Herbert Adomeit wurde Wachtbergmeister im Schnellschach. Aufgrund des Attentats in den USA auf das World Trade Center wurden die Tischtennisspiele auf Kreisebene abgesagt. Gedenken der Opfer durch Schweigeminuten. Vereinsmeister Tischtennis wurden Reiner Eich und Simone Mombauer. Die Schachabteilung stellte mit Ruth Kirchner, Lena Adomeit, Frederike Müller-Breitenkamp, Lisa Schöneck und Stephanie Schmickler im Bezirk Bonn / Rhein-Sieg eine Mädchenmannschaft. Robert Heinen, Herbert Bolz und Frank Roland holten den Hoffstadt-Cup. Edith Anders spielte ihr 300. Tischtennisspiel. Der TTC zählte 414 Mitglieder.

 

2002

Frank Schulte spielte sein 300. Tischtennisspiel. Frank Roland spielte in der 1. Herrenmannschaft (Landesliga). Die 5. Herrenmannschaft stieg ungeschlagen mit 36:0 Punkten in die 2. Kreisklasse auf. Die 4. Herrenmannschaft stieg in die 1. Kreisklasse auf. Die Schach Mädchenmannschaft gewann ihr erstes Spiel mit 4:0. Aurelie Schito wurde Vizekreismeisterin Schülerinnen B Im Einzel und Doppel. Stephan Keldenich wurde Vizekreismeister Herren D im Einzel. Sandra Fischer und Manfred Schulte wurden Vereinsmeister. Wachtbergmeister im Schnellschach wurden Roland Krug, Johanna Sturm, Felix Begri, Lena Adomeit, Markus Lützler, Andreas Jäger und Ivo von Schaaffhausen.

 

2003

Die 3.Herrenmannschaft stieg in die Bezirksklasse auf. Die 5.Herrenmannschaft stieg in die 3. Kreisklasse ab. Karoline Gawenda wurde Kreismeisterin Damen A im Einzel, Kreismeisterin Mädchen im Einzel, Doppel und Mixed. Jan Pfenningsberg wurde Kreismeister Jungen Doppel und Mixed. Aurelie Schito wurde Kreismeisterin Schülerinnen B. Karoline Gawenda wurde Bezirksmeisterin Damen A im Einzel. Vereinsmeister Herren wurde Jan Pfenningsberg. Vereinsmeister Damen wurde Simone Mombauer. Jugendvereinsmeister war Axel Heuer und Schülervereinsmeister Daniel Müller. 5. Herrenmannschaft führte die Tabelle nach der Hinserie ohne Punktverlust an.

 

2004

Die 1. Schülermannschaft stieg in die Kreisliga auf. Die 2. Damenmannnschaft stieg in die Kreisliga auf. Die 2. Herrenmannschaft stieg in die Bezirksliga auf. Die 5. Herrenmannschaft stieg in die 2. Kreisklasse auf. Lena Adomeit gewann den Fairnesspreis bei den Westdeutschen Meisterschaften Schach. Karolina Gawenda wurde 1. der Kreisrangliste Mädchen. Anja Bettenbühl wird 2. der Kreisrangliste Mädchen. Phillip Neumann wurde 2. der Kreisrangliste Jungen. Anja Bettenbühl wurde 2. der Kreismeisterschaften Damen B und 1. im Doppel. Der Schachverein Meckenheim kam zu Fritzdorf. Die Schachabteilung stieg in die Bezirksliga auf. Familie Hüllen und Familie Alsmeyer gewannen das Familienturnier im Schach. Jugendvereinsmeisterschaft im Tischtennis Jugend: 1. Platz Alexandra Hüllen. Schüler: 1. Platz Jan Reinelt Doppel: 1. Platz Victor Tömör / Tim Alsmeyer. Heinz-Poetes Turnier Jugend 1. Platz Axel Heuer. Schüler 1. Platz Jan Reinelt. Doppel Axel Heuer / Mohamad Khalil.

 

2005

Die erste Damenmannschaft stieg in die Verbansliga auf. und wurde auf Anhieb Herbstmeister. Die zweite Damenmannschaft stieg in die Bezirksklasse auf. 13 Tischtennismannschaften kämpften um gute Platzierungen. Karoline Gawenda erkämpfte sich zwei Vizemeisterschaften im Einzel und Doppel der Westdeutschen Jugendmeisterschaften. Ihre Bilanz zum Saisonende betrug 57:0 Siege. Sie belegte in der Kreisrangliste den ersten, ind der Bezirksrangliste den zweiten Platz. Dirk Bertram und Karoline Gawenda werden Vereinsmeister. Frank Roland, Sportler des Jahres, gewann zum sechsten Male in der Mannschaft das Satellitenturnier. Die Tischtennisjugend besuchte ein Bundesligaspiel und weilte drei Tage in der Sportschule Hennef. Der Förderkreis erfreute sich über drei weitere Inserenten. Das ehemalige Mitglied Günther Romes gewann an der Seite seines Bruders das Familienturnier.
 
Die Abteilung Schach schickte 12 Mannschaften auf Punktejagd. Die Mädchen der NRW-Liga qualifizieren sich zum dritten Mal für die Deutschen Schachmeisterschaften. Andreas Schmitz (12) von der Schachabteilung wurde Opfer eines Verkehrsunfalles.
 
Manfred Schulte blieb auch nach 20 Jahren Vorsitzender des Clubs mit 426 Mitgliedern. Die Bücher um den "kleinen weißen Ball" von Rudi Sonntag wurden ein Erfolgsschlager. Im Karnevalszug traten die TTC-ler als Schornsteinfeger auf - wenn das kein Glück bringt.
 

2006

Die erste Damenmannschaft stieg in die Oberliga auf. Simone Mombauer absolvierte als erste Frau 500 Spiele für den TTC Fritzdorf. Karoline Gawenda wird bei den Deutschen Meisterschaften für Verbandsligadamen Vizemeisterin im Damen-Doppel. Kerstin Rossbruch, 14 Jahre und neue Nummer Eins der ersten Damenmannschaft, war im Kader der TOP 48 und Nummer Eins der WTTV-Rangliste im Jugendkader. In der Saison 2006/2007 werden sieben Herrenmannschaften, zwei Damenmannschaften und vier Jugendmannschaften gemeldet. Bei den Kreismeisterschaften stellte der TTC Fritzdorf mit Karoline Gawenda, Sandra Roland, Dirk Bertram und Michaela Hübener fünf Kreismeister. Vereinsmeister der Herren wird zum wiederholten male Christiasn Eberle. In der WTTV-Endrangliste der Mädchen qualifizierte sich Kerstin Rossbruch für die TOP 48 der Deutschen Mädchenrangliste. Karoline Gawenda und Michaela Hübener werden Bezirksmeister im Einzel. Frank Roland aus der fünften Herrenmannschaft bestritt als Dritter im Club sein 1000. Spiel. Kerstin Rossbruch nimmt am Bundesranglistenturnier teil. Die Gemeinde Wachtberg ehrte die erste Damenmannschaft in einer Feierstunde. Bei den WTTV-Mädchen-Meisterschaften erkämpfte sich Kerstin Rossbruch im Einzel und im Doppel jeweils den dritten Platz. Die Damenmannschaft gewann den WTTV-Pokal für Regional- und Oberligamannschaften.

Die Abteilung Schach belegt aus Kapazitätsgründen zusätzlich das Gemeindehaus in Arzdorf. Sie zählte 70 Aktive. Lena Adomeit wird bei den Bezirksmeisterin der U 16 und Mittelrheinmeisterin der U 18 Schach-Mädchen. Die Jugend der Schachjungend des Mittelrheins traf sich zur Jugend-Open in der Aula in Berkum. Die Schachabteilung meldete drei Senioren- und 10 Jugendmannschaften. Zum fünften Male nahm eine Mädchenmannschaft der U 16-Abteilung Schach an den Deutschen Meisterschaften teil.

Die Abteilung Badminton schließt sich dem TuS Meckenheim an und bildet eine Jugendspielgemeinschaft.

 

2007

Damen gewinnen die Deutsche Pokalmeisterschaften der A-Klasse (bis Regionalliga) und tragen sich in das Goldene Buch der Gemeinde Wachtberg ein. Kerstin Rossbruch erreicht bei den WTTV-Meisterschaften der Mädchen je einen 3. Platz im Einzel und Doppel. Die Damen werden WTTV-Pokalsieger für Oberligamannschaften. Die Mädchen der Schachabteilung nehmen zum 5. Mal an den deutschen Meisterschaften teil und erringen Rang 9 bis 13. Bei der Sportlerwahl der „Rundschau“ belegt Karo Gawenda und die 1. Damenmannschaft jeweils den 3. Platz. Die Vereinstour führt 2007 nach Elsenborn/Belgien. Die Damen steigen in der Aufstellung Kerstin Rossbruch, Karo Gawenda, Sandra Roland, Heike Theis und Simone Mombauer in die höchste deutsche Amateurklasse, die Regionalliga, auf. Die 1. Herren schaffen in der Relegation den Aufstieg in die Verbandsliga.

Die 1. Damen verstärken sich mit der ehemaligen Nationalspielerin und Olympia-teilnehmerin, Katja Nolten. Olaf Heyden verstärkt die 1. Herrenmannschaft. Christian Eberle und Sandra Roland werden Kreismeister. Im Online-Forum des TTC herrscht reger Betrieb. Michaela Hübner nimmt an den Deutschen Meisterschaften der unteren Klasen teil. Fritzdorfer SpielerInnen vertreten die Gemeinde Wachtberg auf dem NRW-Tag in Paderborn. 130 Teilnehmer hat die 2. Jugend-Schach-Open in der Berkumer Aula. Wolfgang Schäfer, Vorsitzender von 1975 bis 1985, wird zur letzten Ruhe begleitet. Die 1. Damen belegen bei Halbzeit Platz 2 der Regionalliga (siehe Foto). Die Damen werden von der Gemeinde Wachtberg geehrt. Kerstin Rossbruch wird bei den Bezirksmeisterschaften der Mädchen erste und bei den WTTV-Einzel-meisterschaften  zweite. Erwin Gasber, 30 Jahre Beisitzer im Vorstand, tritt ab. Die U16 der Schachabteilung wird Mittelrheinmeister und nimmt an den Deutschen Meisterschaften in Stuttgart teil. Die Badminton-Ehe mit dem Meckenheimer TuS wird seitens des TTC geschieden. Karo Gawenda und Kerstin Rossbruch nehmen an den Westdeutschen Meisterschaften teil. Vereinsmeister werden Christian Eberle und Kerstin Rossbruch. Erste Sitzung der Organisatoren für die 50 Jahrfeier.

 

2008

Die Damen belegen Platz 2 beim WTTV-Pokal für Regionalliga-Mannschaften. Ein Verbandsschiedsrichter ist bei den Meisterschaftsspielen der Regionalligamannschaft anwesend. Karo Gawenda und Kerstin Rossbruch nehmen wieder an den Westdeutschen Meisterschaften teil. Eric Barié bestreitet sein 500 Spiel. Bei der Sportlerwahl der „Rundschau“ belegt Karo Gawenda den 3. Platz und die 1. Damenmannschaft Platz 7. Die 1. Herren steigen in die Landesliga ab. Auf der Videotextseite 655 des WDR erscheinen die Ergebnisse und die Tabelle der Regionalliga. Katja Nolten, René Strotkötter und Dirk Bertram verlassen den Verein. Die Pächtergemeinschaft sorgt sich um den Fortbestand der Schwalbenhalle, als bekannt wird, dass die „Schwalbe“ zum 1. Juni geschlossen wird. Petra Schon (Mödrath) und Elke Krießbach (Mainz) verstärken die 1. Damenmannschaft.

50 Jahre TTC Fritzdorf. Eine umfangreiche Chronik wird herausgegeben. Ein Freund-schaftsturnier, eine 3-tägige Ausstellung im Feuerwehrhaus und der Festkommers in der Sporthalle am 1. Juni sind die Höhepunkte des Jubiläums. Rudi Sonntag erhält für seine Verdienste die Ehrenplakette der Ortsvereine. Die Goldene Nadel des WTTV erhalten Frank Roland und Wolfgang Kündgen. Die anwesenden Gründer werden vom Vorsitzenden Manfred Schulte, links im Bild, geehrt.

Bei den Kreismeisterschaften werden fünf erste Plätze belegt. Die Gemeinde bewilligt vier neue Platten für die Sporthalle Fritzdorf. Die Schachabteilung meldet 15 Mannschaften für den Spielbetrieb. Die Tischtennisabteilung ist ebenfalls mit 15 Mannschaften aktiv (7 Herren, 2 Damen, 6 Jugend). Vereins-meister werden Christian Eberle und Kerstin Rossbruch. Bei der WTTV-Rangliste qualifiziert sich Kerstin Rossbruch für die Deutsche Rangliste und belegt unter den Top 48 Platz 30. 115 Teilnehmer hat die 3. Jugend-Schach-Open in Berkum. Bezirksmeisterinnen im Doppel werden Petra Schon und Karo Gawenda. Manfred Heinen steigt nach langer Pause wieder in den Spielbetrieb ein und Martin Preisler, hängt nach 23 Jahren und 409 Spiele, den Schläger an den Nagel. Martin Schmitz, 25 Jahre Vorstandsmitglied und 758 Spiele für den TTC, verstirbt m Dezember. Das Satellitenturnier setzt mit 62 Aktiven einen sportlichen Höhepunkt im Jubiläumsjahr.

 

"Der kleine weiße Ball"

Die ausführliche und umfassende Chronik des TTC Fritzdorf gibt es als Buch "Der kleine weiße Ball" von Rudi Sonntag. Weitere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt [yjsglink linkhref="http://www.ttc-fritzdorf.de/index.php/derverein/buecher.html" linktext="Die Bücher"]